Pastoralbesuch von Bischof Felix im Michelsamt

Pastoraler Besuch

Über die Jahre verteilt besucht Bischof Felix mit der Diözesankurie die Pfarreien im Bistum Basel. Am Dienstag, 25. Oktober reiste er ins Michelsamt und kam zunächst mit den Seelsorgenden ins Gespräch über die Zusammenarbeit im Team und in den Pfarreien. Danach zeigten er, Bischofsvikar Ruedi Heim und Pastoralamtsverantwortlicher Joachim Köhn grosses Interesse am Projekt für den Pastoralraum LU 6. Nicht nur die ehrlichen Antworten sondern auch Humor und Charme des Bischofs beeindruckten und öffneten die Herzen der Projektgruppenmitglieder, die für diesen Teil des Gesprächs eingeladen worden waren.

 

Gottesdienst mit Bischof Felix in Rickenbach

Um 18 Uhr durften die Pfarreiangehörigen aller Michelsämter Pfarreien Bischof Felix zu einem gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Margaretha in Rickenbach empfangen. Mit den Predigtworten von Bischof Felix „Einer ordne sich dem anderen unter in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus“ ermutigte er alle Pfarreiangehörige, sich auch im neu zu erstellenden Pastoralraum unterzuordnen, um so die wahre Liebe dem Gegenüber sichtbar zu machen. Er forderte alle auf, den Glauben ins Spiel kommen zu lassen, damit das Reich Gottes Wirklichkeit werde im Beten, Handeln und Lieben.

Beim anschliessenden Apéro im Pfarrsaal „ordnete“ sich Bischof Felix unter die Pfarreiangehörigen; kurze persönliche Gespräche, Dankesworte oder aber die Bitte um einen Segen waren möglich und bereicherten das Zusammentreffen mit Bischof Felix.

Austausch mit den Kirchenrats-Gremien

Am Abend stand die Diözesankurie den Kirchenrats-Gremien der fünf Kirchgemeinden für Fragen zur Verfügung. Die Ausgestaltung der künftigen Zusammenarbeit zwischen den Kirchenräten liegt allein in deren Obhut; die Kurie konnte jedoch mit dem weiten diözesanen Blick interessante Informationen geben.

Alle stattgefundenen Gespräche waren wertschätzend und hätten noch lange weitergeführt werden können; bleiben wir im Sinne von Bischof Felix dran und begegnen wir uns in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus und voreinander.

Silvia Huber, Theres Küng