Verabschiedung von Frau Trix  Wey als Sakristanin.

 

Nach 8 ½ Jahren hat Frau Trix Wey auf Ende 2017 ihr Amt als Sakristanin der Pfarrei Sankt Margaretha niedergelegt.

Am Sonntag 14. Januar wurde sie im Gottesdienst um 10.00 Uhr offiziell aus ihrem Amt verabschiedet. Kirchenratspräsident Erwin Schmidlin fand am Ende des Gottesdienstes nur lobende Worte für Frau Wey. In den 8 ½ Jahren hast du mit viel Herzblut dein Amt ausgeführt, so Erwin Schmidlin. Nichts war dir zu viel, nichts zu anstrengend, kein Aufwand zu gross. Dein Herzblut offenbarte sich in deinem Organisationstalent, deiner Kreativität und vor allem, in deiner Liebe zur Kirche. Diese Liebe kamen auch „deine“ Ministranten zu spüren, von den Jüngsten bis hinauf zu den Grossen. Diese Liebe zeigte sich im Umgang mit den vielen Menschen, denen du die in Freud und Leid begegnet bist.

 

Erwin Schmidlin erzählte zu Schluss noch eine Anekdote aus dem Schulalltag vor einigen Jahren. Auf die Frage der Religionslehrerin, wer die Kirchenpatronin von Rickenbach sei, streckte ein Kind und sagte; Frau Wey.

Ein Blumenstrauss und ein Andenken, ein Ausschnitt aus den schönen Kirchen Chor Wand

wurde Frau Wey dankend und unter grossem Applaus überreicht.

Jan Bühlmann sprach anschliessend im Namen aller Minis „ihrer Trix“ für alles den grössten Dank aus. Sicher war manches hart und anstrengend für sie, aber das wichtigste war ihre Freude und Motivation für die Sache. Es gab wahrscheinlich keine Vorbesprechung oder Probe, wo Trix uns nicht mit einem Witz oder ihrer fröhlichen Art aufgestellt hat, so Jan Bühlmann. Unter anderen Freizeitbeschäftigungen nahm sie mit uns alle drei Jahre am „Minifest“ teil, das letzte Mal in Luzern. Das grösste und unvergessliche Highlight war aber sicher der Ausflug nach Davos. Den haushohen Heimsieg vom HCD vor Ort mit zu erleben, kann nicht in Vergessenheit geraten. Dankbar wurde Trix ein Kreuz mit allen Unterschriften der „Minis“ überreicht.

Sichtlich bewegt richtete zum Schluss Trix Wey das Wort an die Minis und alle Anwesenden.

Sie habe das Sakristanen Amt sehr gerne gemacht. Sie habe sich getragen und unterstützt gefühlt vom Kirchenrat und der Pfarrei. Ein spezielles Wort richtete sich noch einmal an „ihre Minis.“ Behaltet die Liebe zur Kirche im euren Herzen, lebt diese Liebe im Alltag, in der Gemeinschaft, überall wo ihr seid.

Die „Minis“ begleiteten nun „ihre Trix“ aus der Kirche und ein Erinnerungsfoto an diese Verabschiedung wurde dann vor der Kirche noch gemacht.

                                                                                                             Maria Hermann.