Wer kann mitmachen?

Normalerweise kommen die Buben und Mädchen nach ihrem Weißen Sonntag zu uns. Bevor sie in der Kirche ministrieren können, lernen sie in einem „Kurs“ die Aufgaben eines Minis kennen.

In dem Kurs wird aber nicht nur gebüffelt, auch das Zusammensein und Spiele kommen nicht zu kurz.

Dabei sein? Näher dran sein? Mini sein?

Wer selber ministriert, der weiß natürlich, warum es Freude macht, Mini zu sein. „Weil ich beim Ministrieren im Gottesdienst näher am Geschehen dran bin“, lautet eine der häufigsten Antworten. Wer näher dran und selber aktiv ist mit den Kerzen, den Körbchen und bei der Gabenbereitung, der versteht auch besser, welchen Sinn die einzelnen Teile des Gottesdienstes haben. So wird der Gottesdienst spannend.


 Anforderungsprofil für Minis

„Sind Minis braver und frömmer als andere Kinder und Jugendliche?“

Dass die Antwort in den meisten Fällen ein klares „Nein“ ist, weißt du selbst am besten. Und auch, dass die Minis nicht überdurchschnittlich sportlich, gescheit oder hübsch sein müssen. Um Ministrant oder Ministrantin zu sein braucht es keine speziellen Voraussetzungen – fast keine.

Freude am Glauben, an der Gemeinschaft, am Mithelfen genügen.

Und: zuverlässig müssen die Minis sein.


Grosse und kleine Lichter

In einer Reihe stehen die Ministranten mit ihren Kerzen. Viele kleine Lichter, doch zusammen strahlen sie weit. Die Kirche braucht alle: die großen Lichter wie die kleinen Lichter, die Hoffnung auch in versteckte Winkel bringen.

Ich möchte als Ministrant/in in unserer Pfarrkirche dienen

Anmeldung / PDF