Totengedenken

 

Dreissigster

Die katholische Kirche kennt den Brauch eines Gedächtnisgottesdienstes  um den 30. Tag nach dem Tod („Dreissigster“) sowie das Jahresgedächtnis. Diese Gottesdienste können eine wichtige Hilfe für die Trauer sein.

 

Gedächtnis

Die Verstorbenen können jederzeit in einem Gottesdienst  gedacht werden. Bitte wenden Sie  sich an das Sekretariat, um ein solches Gedächtnis zu organisieren.

 

Jahrzeit, Jahrzeitstiftung

Wenn sich der Todestag jährt, kommen auch bei vielen Angehörigen  Erinnerungen und Gefühle besonders stark auf. Es kann in dieser Zeit  helfen, den Verstorbenen/die Verstorbene und sich selbst in einer  grösseren Gemeinschaft der Gläubigen aufgehoben zu wissen. So können sie veranlassen, dass um die Zeit des Jahrestages des Todes ein Gottesdienst in Erinnerung an den Verstorbenen/die Verstorbene gefeiert wird. Es kann an einem solchen Tag auch verschiedener verstorbener Familienmitglieder gedacht werden.

Wenn Sie dies jedes Jahr wieder neu veranlassen, wird dies ein Jahrzeit genannt. Sie können aber auch eine Jahrzeitstiftung beantragen. Bei dieser wird automatisch für eine festgelegte Anzahl von Jahren jedes Jahr die Jahrzeit gefeiert. Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter.